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- NICORETTE freshmint 2 mg Lutschtabletten gepresst
NICORETTE freshmint 2 mg Lutschtabletten gepresst* 40 St
nicorette® Lutschtablette mit 2 mg Nikotin zur Raucherentwöhnung lindert Rauchverlangen diskret, jederzeit und überall!
| Darreichung: | Lutschtabletten |
| Packungsgröße: | 40 St |
| PZN: | 19252218 |
| Anbieter: | Kenvue Germany GmbH (OTC) |
NICORETTE freshmint 2 mg Lutschtabletten gepresst* 40 St
nicorette® Lutschtablette mit 2 mg Nikotin zur Raucherentwöhnung lindert Rauchverlangen diskret, jederzeit und überall!
| Darreichung: | Lutschtabletten |
| Packungsgröße: | 40 St |
| PZN: | 19252218 |
| Anbieter: | Kenvue Germany GmbH (OTC) |
- Details
- Anwendungshinweise
- Anwendungsgebiete
- Wirkungsweise
- Zusammensetzung
- Gegenanzeigen
- Nebenwirkungen
- Hinweise
- GPSR-Informationen
• Lindert Rauchverlangen diskret
• Zuckerfrei und frischer Minzgeschmack
• Vorteilspack mit 4 Spendern
Die nicorette® Lutschtabletten unterstützen Raucher bei der gezielten Rauchreduktion mit anschließendem Rauchstopp oder sofortigem Aufhören mit dem Rauchen. Die Lutschtabletten mit 2 mg Nikotin eignen sich für Personen, die weniger als 20 Zigaretten täglich rauchen. Werden mehr als 20 Zigaretten pro Tag geraucht, empfehlen sich die höher dosierten Lutschtabletten mit 4 mg Nikotin.
Die Lutschtabletten lindern Rauchverlangen bei 9 von 10 Rauchern und helfen somit, Nichtraucher zu werden. Durch die Verpackung und Art der Anwendung sind die nicorette® Lutschtabletten sehr diskret und überall anwendbar.
Die Anwendung ist einfach: Bei Rauchverlangen wird eine Lutschtablette auf die Zunge gelegt. Das Lutschen setzt das Nikotin frei, das über die Mundschleimhaut ins Blut gelangt. So wirken die Lutschtabletten dem Rauchverlangen und den typischen Entzugserscheinungen, die bei einem Rauchstopp auftreten können, entgegen. Dazu zählen beispielsweise gesteigerter Appetit und innere Unruhe. Die Lutschtabletten sind zuckerfrei und haben einen frischen Minzgeschmack. Die Packung enthält vier Spender mit je 20 Lutschtabletten.
Die Kombitherapie kann die Chancen auf langfristige Rauchfreiheit verdoppeln! Bei starkem Rauchverlangen können die Lutschtabletten mit dem nicorette® Pflaster kombiniert werden. Während die 2 mg Lutschtabletten besonders bei akutem Rauchverlangen helfen, kann das nicorette® Pflaster parallel verwendet werden. Dieses gibt über 16 Stunden konstant Nikotin an den Körper ab.
So werden nicorette® Lutschtabletten angewendet
Ähnlich wie Lutschtabletten zur reinen Atemerfrischung werden die nicorette® Lutschtabletten mit 2 mg Nikotin auf die Zunge gelegt. Dann ist die Tablette gelegentlich von der einen Seite des Mundes zur anderen zu schieben - so lange bis sie sich komplett aufgelöst hat. Dies kann bis zu 20 Minuten dauern. So setzt sich das enthaltene therapeutische Nikotin frei und kann vom Körper über die Schleimhäute bestmöglich aufgenommen werden sowie das Rauchverlangen reduzieren.
Ein Zerkauen der Tablette oder ein vollständiges Verschlucken sollte vermieden werden.
Mit Dauer der Anwendung sollte die Anzahl der pro Tag eingenommenen Lutschtabletten schrittweise reduziert werden bis schließlich keine Tabletten mehr gelutscht werden.
Wirkstoff: Nicotin (als Nicotinresinat)
Anwendungsgebiete: Behandlung der Tabakabhängigkeit durch Linderung der Nicotinentzugserscheinungen und Verringerung des Nicotinverlangens für Raucher mit geringer Tabakabhängigkeit ab 18 Jahren. Zum sofortigen Rauchstopp sowie zur Verringerung des Zigarettenkonsums (Rauchreduktion), um auf diesem Wege schrittweise den Rauchausstieg zu erreichen.
| PZN | 19252218 |
|---|---|
| Anbieter | Kenvue Germany GmbH (OTC) |
| Packungsgröße | 40 St |
| Produktname | Nicorette freshmint 2 mg gepresst |
| Darreichung | Lutschtabletten |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Nicotin resinat |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Lassen Sie das Arzneimittel langsam im Mund zergehen. Wechseln Sie das Arzneimittel regelmäßig von einer Seite der Mundhöhle auf die andere, bis es sich nach ca. 16-19 Minuten vollständig aufgelöst hat. Die Lutschtablette darf nicht zerkaut oder im Ganzen geschluckt werden. Sie sollten während der Anwendung nicht essen oder trinken.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 9 Monate angewendet werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Übelkeit, vermehrtem Speichelfluss, Bauchschmerzen, Durchfall, Schweißausbrüchen, Kopfschmerzen, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Blutdruckabfall, Atemschwierigkeiten sowie zum Kreislaufkollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
| Allgemeine Dosierungsempfehlung: | |||
| Erwachsene | 1 Lutschtablette | 8-12 mal täglich | im Abstand von 1-2 Stunden |
| Höchstdosis: Eine Dosis von 15 Lutschtabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. | |||
| Für Jugendliche von 12-17 Jahren wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt dosiert. | |||
| Es kann sinnvoll sein, im Laufe der Behandlung die Dosis zu reduzieren. | |||
- Zur Unterstützung der Raucherentwöhnung
- Linderung von Nicotinentzugssymptomen
Der Wirkstoff wird als Unterstützung zur Raucherentwöhnung eingesetzt, vor allem um Entzugserscheinungen zu mildern. Das Entscheidende dabei ist, dass das Nikotin nicht in Form einer Zigarette abgegeben wird. Dadurch können die nachteiligen Faktoren, wie die zusätzlich mit aufgenommenen Schadstoffe und der suchtfördernde Vorgang des Rauchens, ausgeschlossen werden. Durch langsame Verringerung der Nikotinmenge kann kontrolliert die Nikotinabhängigkeit beendet werden.
bezogen auf 1 Tablette
+ Nicotin resinat
2 mg Nicotin
+ Mannitol
+ Xanthan gummi
+ Pfefferminz-Aroma
+ Arabisches Gummi
+ Menthol-Aroma
+ Eucalyptus-Aroma
+ Natriumcarbonat
+ Sucralose
+ Acesulfam kalium
+ Magnesium stearat (pflanzlich)
+ Hypromellose
+ Titandioxid
0,1 mg Polysorbat 80
+ Cellulose, mikrokristalline
+ Muscovit
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Herzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt (bis 3 Monate)
- Angina pectoris
- Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
- Herzrhythmusstörungen
- Herzschwäche
- Schlaganfall, der erst kurz zurückliegt
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Bluthochdruck
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), der mit Insulin behandelt werden muss
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Geschwüre im Verdauungstrakt
- Epilepsie
Nichtraucher oder Gelegenheitsraucher sollten das Arzneimittel nicht einnehmen.
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Jugendliche von 12 bis 17 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen, die speziell auftreten, wenn Nikotin geschluckt wird:
- Kopfschmerzen
- Husten
- Schluckauf
- Reizerscheinungen im Mund und im Rachen, zum Teil mit Entzündung der Mund- und Rachenschleimhaut
- Übelkeit
- Überempfindlichkeit
- Geschmacksstörung
- Missempfindungen
- Bauchschmerzen
- Mundtrockenheit
- Durchfall
- Verdauungsbeschwerden
- Blähungen
- Vermehrter Speichelfluss
- Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis)
- Erbrechen
- Sodbrennen
- Brennen auf der Haut
- Müdigkeit
- Ungewöhnliche Träume
- Herzklopfen
- Beschleunigter Puls
- Vorhofflimmern
- Hitzewallung
- Bluthochdruck
- Verkrampfung der Bronchien
- Heiserkeit
- Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
- Verstopfte Nase
- Halsschmerzen
- Niesen
- Engegefühl im Hals
- Aufstoßen
- Entzündung der Zunge
- Bläschen an der Mundschleimhaut
- Abschuppung der Mundschleimhaut (orale Mukosaexfoliation)
- Missempfindung im Mund
- Schwitzen (Hyperhidrose) durch Medikamente
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Nesselausschlag
- Schwäche
- Schmerzen im Brustbereich
- Unwohlsein
Beim Arzneimittel werden zahlreiche Nebenwirkungen angegeben. Dabei ist zu beachten:
Grundsätzlich können unter der Behandlung mit diesem Arzneimittel ähnliche Nebenwirkungen auftreten wie beim Rauchen.
Beschwerden, die auftreten, können auch durch den Entzug bedingt sein.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Das Arzneimittel enthält einen Stoff, der bei Kindern zu schwersten Vergiftungen führen kann. Achten Sie deshalb ganz besonders auf eine sichere Verwahrung vor Kindern, auch bei evtl. Resten nach der Anwendung und Verpackungen.
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Rauchen sollte in jedem Fall vermieden werden, weil die medikamentöse Behandlung gestört wird.
Kenvue Germany GmbH
Johnson & Johnson Platz 2,
41470 Neuss,
Deutschland
Webseite: https://www.kenvue.com
Telefon: +49 2131 5965 824
E-Mail: consumer-de-at@kenvue.com
• Lindert Rauchverlangen diskret
• Zuckerfrei und frischer Minzgeschmack
• Vorteilspack mit 4 Spendern
Die nicorette® Lutschtabletten unterstützen Raucher bei der gezielten Rauchreduktion mit anschließendem Rauchstopp oder sofortigem Aufhören mit dem Rauchen. Die Lutschtabletten mit 2 mg Nikotin eignen sich für Personen, die weniger als 20 Zigaretten täglich rauchen. Werden mehr als 20 Zigaretten pro Tag geraucht, empfehlen sich die höher dosierten Lutschtabletten mit 4 mg Nikotin.
Die Lutschtabletten lindern Rauchverlangen bei 9 von 10 Rauchern und helfen somit, Nichtraucher zu werden. Durch die Verpackung und Art der Anwendung sind die nicorette® Lutschtabletten sehr diskret und überall anwendbar.
Die Anwendung ist einfach: Bei Rauchverlangen wird eine Lutschtablette auf die Zunge gelegt. Das Lutschen setzt das Nikotin frei, das über die Mundschleimhaut ins Blut gelangt. So wirken die Lutschtabletten dem Rauchverlangen und den typischen Entzugserscheinungen, die bei einem Rauchstopp auftreten können, entgegen. Dazu zählen beispielsweise gesteigerter Appetit und innere Unruhe. Die Lutschtabletten sind zuckerfrei und haben einen frischen Minzgeschmack. Die Packung enthält vier Spender mit je 20 Lutschtabletten.
Die Kombitherapie kann die Chancen auf langfristige Rauchfreiheit verdoppeln! Bei starkem Rauchverlangen können die Lutschtabletten mit dem nicorette® Pflaster kombiniert werden. Während die 2 mg Lutschtabletten besonders bei akutem Rauchverlangen helfen, kann das nicorette® Pflaster parallel verwendet werden. Dieses gibt über 16 Stunden konstant Nikotin an den Körper ab.
So werden nicorette® Lutschtabletten angewendet
Ähnlich wie Lutschtabletten zur reinen Atemerfrischung werden die nicorette® Lutschtabletten mit 2 mg Nikotin auf die Zunge gelegt. Dann ist die Tablette gelegentlich von der einen Seite des Mundes zur anderen zu schieben - so lange bis sie sich komplett aufgelöst hat. Dies kann bis zu 20 Minuten dauern. So setzt sich das enthaltene therapeutische Nikotin frei und kann vom Körper über die Schleimhäute bestmöglich aufgenommen werden sowie das Rauchverlangen reduzieren.
Ein Zerkauen der Tablette oder ein vollständiges Verschlucken sollte vermieden werden.
Mit Dauer der Anwendung sollte die Anzahl der pro Tag eingenommenen Lutschtabletten schrittweise reduziert werden bis schließlich keine Tabletten mehr gelutscht werden.
Wirkstoff: Nicotin (als Nicotinresinat)
Anwendungsgebiete: Behandlung der Tabakabhängigkeit durch Linderung der Nicotinentzugserscheinungen und Verringerung des Nicotinverlangens für Raucher mit geringer Tabakabhängigkeit ab 18 Jahren. Zum sofortigen Rauchstopp sowie zur Verringerung des Zigarettenkonsums (Rauchreduktion), um auf diesem Wege schrittweise den Rauchausstieg zu erreichen.
| PZN | 19252218 |
|---|---|
| Anbieter | Kenvue Germany GmbH (OTC) |
| Packungsgröße | 40 St |
| Produktname | Nicorette freshmint 2 mg gepresst |
| Darreichung | Lutschtabletten |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Nicotin resinat |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Lassen Sie das Arzneimittel langsam im Mund zergehen. Wechseln Sie das Arzneimittel regelmäßig von einer Seite der Mundhöhle auf die andere, bis es sich nach ca. 16-19 Minuten vollständig aufgelöst hat. Die Lutschtablette darf nicht zerkaut oder im Ganzen geschluckt werden. Sie sollten während der Anwendung nicht essen oder trinken.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 9 Monate angewendet werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Übelkeit, vermehrtem Speichelfluss, Bauchschmerzen, Durchfall, Schweißausbrüchen, Kopfschmerzen, Schwindel, Hör- und Sehstörungen, Blutdruckabfall, Atemschwierigkeiten sowie zum Kreislaufkollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
| Allgemeine Dosierungsempfehlung: | |||
| Erwachsene | 1 Lutschtablette | 8-12 mal täglich | im Abstand von 1-2 Stunden |
| Höchstdosis: Eine Dosis von 15 Lutschtabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. | |||
| Für Jugendliche von 12-17 Jahren wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt dosiert. | |||
| Es kann sinnvoll sein, im Laufe der Behandlung die Dosis zu reduzieren. | |||
- Zur Unterstützung der Raucherentwöhnung
- Linderung von Nicotinentzugssymptomen
Der Wirkstoff wird als Unterstützung zur Raucherentwöhnung eingesetzt, vor allem um Entzugserscheinungen zu mildern. Das Entscheidende dabei ist, dass das Nikotin nicht in Form einer Zigarette abgegeben wird. Dadurch können die nachteiligen Faktoren, wie die zusätzlich mit aufgenommenen Schadstoffe und der suchtfördernde Vorgang des Rauchens, ausgeschlossen werden. Durch langsame Verringerung der Nikotinmenge kann kontrolliert die Nikotinabhängigkeit beendet werden.
bezogen auf 1 Tablette
+ Nicotin resinat
2 mg Nicotin
+ Mannitol
+ Xanthan gummi
+ Pfefferminz-Aroma
+ Arabisches Gummi
+ Menthol-Aroma
+ Eucalyptus-Aroma
+ Natriumcarbonat
+ Sucralose
+ Acesulfam kalium
+ Magnesium stearat (pflanzlich)
+ Hypromellose
+ Titandioxid
0,1 mg Polysorbat 80
+ Cellulose, mikrokristalline
+ Muscovit
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Herzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt (bis 3 Monate)
- Angina pectoris
- Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
- Herzrhythmusstörungen
- Herzschwäche
- Schlaganfall, der erst kurz zurückliegt
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Bluthochdruck
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), der mit Insulin behandelt werden muss
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Geschwüre im Verdauungstrakt
- Epilepsie
Nichtraucher oder Gelegenheitsraucher sollten das Arzneimittel nicht einnehmen.
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Jugendliche von 12 bis 17 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen, die speziell auftreten, wenn Nikotin geschluckt wird:
- Kopfschmerzen
- Husten
- Schluckauf
- Reizerscheinungen im Mund und im Rachen, zum Teil mit Entzündung der Mund- und Rachenschleimhaut
- Übelkeit
- Überempfindlichkeit
- Geschmacksstörung
- Missempfindungen
- Bauchschmerzen
- Mundtrockenheit
- Durchfall
- Verdauungsbeschwerden
- Blähungen
- Vermehrter Speichelfluss
- Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis)
- Erbrechen
- Sodbrennen
- Brennen auf der Haut
- Müdigkeit
- Ungewöhnliche Träume
- Herzklopfen
- Beschleunigter Puls
- Vorhofflimmern
- Hitzewallung
- Bluthochdruck
- Verkrampfung der Bronchien
- Heiserkeit
- Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
- Verstopfte Nase
- Halsschmerzen
- Niesen
- Engegefühl im Hals
- Aufstoßen
- Entzündung der Zunge
- Bläschen an der Mundschleimhaut
- Abschuppung der Mundschleimhaut (orale Mukosaexfoliation)
- Missempfindung im Mund
- Schwitzen (Hyperhidrose) durch Medikamente
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Nesselausschlag
- Schwäche
- Schmerzen im Brustbereich
- Unwohlsein
Beim Arzneimittel werden zahlreiche Nebenwirkungen angegeben. Dabei ist zu beachten:
Grundsätzlich können unter der Behandlung mit diesem Arzneimittel ähnliche Nebenwirkungen auftreten wie beim Rauchen.
Beschwerden, die auftreten, können auch durch den Entzug bedingt sein.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Das Arzneimittel enthält einen Stoff, der bei Kindern zu schwersten Vergiftungen führen kann. Achten Sie deshalb ganz besonders auf eine sichere Verwahrung vor Kindern, auch bei evtl. Resten nach der Anwendung und Verpackungen.
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Rauchen sollte in jedem Fall vermieden werden, weil die medikamentöse Behandlung gestört wird.
Kenvue Germany GmbH
Johnson & Johnson Platz 2,
41470 Neuss,
Deutschland
Webseite: https://www.kenvue.com
Telefon: +49 2131 5965 824
E-Mail: consumer-de-at@kenvue.com
DEXIBU-ratiopharm 200 mg Filmtabletten*
Effektive Linderung bei akuten Regelschmerzen, Kopfschmerzen und Zahnschmerzen.
• Enthält den aktiven Teil von Ibuprofen
• Trotz niedriger Dosierung ist eine effektive Schmerzlinderung möglich
• Wirkt in den ersten 3 Stunden stärker als klassisches Ibuprofen**
• Für Erwachsene ab 18 Jahren geeignet
**Dionne, R.A., & McCullagh, L (1998) Enhanced analgesia and suppression of plasma P-endorphin by the S( +)-isomer of ibuprofen. Clinical Pharmacology & Therapeutics, 63(6) 694-701
PZN 19185114
0,31 € / 1 St
Sofort lieferbar
CETAPHIL Redness Control beruhigende Nachtpflege
PZN 12477569
351,80 € / 1 l
Sofort lieferbar
nicorette® Pflaster zur Raucherentwöhnung: das 16 Stunden Pflaster, das den Wach-Schlaf-Rhythmus respektiert - kein Nikotin während des Schlafens.
PZN 03273514
3,00 € / 1 St
Sofort lieferbar
OTRIVEN 0,1% Nasentropfen Nachfüllfla.Praxisbedarf*
Abschwellen der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, Fließschnupfen und allergischem Schnupfen-Nachfüllflasche
PZN 00753722
207,90 € / 1 l
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DICLOFENAC AL Schmerzgel forte 20 mg/g*
Schmerzgel bei akuten Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen.
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74,94 € / 1 kg
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PZN 08625567
0,44 € / 1 St
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Heparin axicur 60.000 I.E. Gel ist ein Arzneimittel zur Verminderung von Schwellungen und den Symptomen oberflächlicher Venenentzündungen.
PZN 14052265
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Panthenol Wund- und Heilcreme JENAPHARM ist ein Mittel zur Unterstützung der Wundheilung.
PZN 08814512
59,90 € / 1 kg
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IBEROGAST Classic Flüssigkeit zum Einnehmen*
Zur Behandlung von funktionellen und motilitätsbedingten Magen-Darm-Erkrankungen wie Reizmagen- und Reizdarmsyndrom sowie zur unterstützenden Behandlung der Beschwerden bei Magenschleimhautentzündung (Gastritis). Diese Erkrankungen äußern sich vorwiegend in Beschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Magen-Darm-Krämpfen, Übelkeit und Sodbrennen.
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449,50 € / 1 l
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